Analog zum Anspruch, Tiere in möglichst naturnahem Habitat beobachten zu können, sollte auch die Besucherführung dazu passend gestaltet werden. So wurde insbesondere darauf geachtet, wo immer möglich die Wege natürlich in das Gelände zu legen. 

An Stelle gross angelegter Terrainveränderungen wurden Lösungen bevorzugt, welche die Topografie des Geländes respektieren und den vorhandenen Naturraum wie angetroffen erlebbar machen. Dies steigert zusätzlich die Erlebnisvielfalt für die BesucherInnen. Hölzerne Brücken- und Stegkonstruktionen überwinden schwieriges Gelände und bieten immer wieder spannende und unerwartete Einblicke.

Besucherführung

Zürich | 2011

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